Entsiegeln schützt vor Wetterextremen

Geschrieben am 07.03.2025
von Kreis Soest


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Versiegelte Flächen – also Pflaster, Asphalt oder Beton – lassen kein Wasser in den Boden. Bei Starkregen kann es deshalb schnell zu Überflutungen kommen: Straßen laufen voll,  die Kanalisation ist überfordert, Keller stehen unter Wasser.

Entsiegeln hilft! Wenn Wasser auf offene Böden trifft, kann es langsam versickern. So werden Kanalisation und Flüsse entlastet – und Hochwassergefahr sinkt.

Gleichzeitig speichern entsiegelte Böden Regenwasser wie ein Schwamm. In Trockenzeiten geben sie es langsam wieder ab und schützen so vor Dürrefolgen, die Pflanzen und Bäume schwächen.

Mehr Grün, weniger Risiko: Mit jeder entsiegelten Fläche machen wir unsere Umgebung klimaresilienter – für uns, für die Natur und für kommende Generationen.